Herzlich willkommen im Restaurant am Husar

 

Wuppertal-Elberfeld

Am Husar

Historisches

Auf eine so lange Geschichte können die wenigsten

Wuppertaler Gastronomie-Standorte

zurückblicken: Schon vor 200 Jahren gab es

an der heutigen Jägerhofstraße 2, unmittelbar

am „Sandhof“-Kreisverkehr, ein Gasthaus.

Ein Husar, der den Befreiungskrieg gegen

Napoleon überlebt hatte, tauschte hier Gewehr

und Säbel gegen Kochlöffel und Besteck.

Seither ist die Adresse „Am Husar“

stets ein Ort des Speisens und der Getränke

gewesen: 1943 wurde das ursprüngliche

Anwesen zerstört, 1948 vergrößert wieder

aufgebaut – und vor 35 Jahren, 1980 nämlich,

übernahm Lutz Schmand den „Husar“.

Seither haben er, seine Frau Monika und Sohn

Michael das Restaurant zu einer der beliebtesten

und bekanntesten Adresse Wuppertals,

der bergischen Region und weit darüber

hinaus gemacht.

Saisonal und international

Das achtköpfige „Am Husar“-Team, bei dem

Vater Lutz und Sohn Michael in der Küche den

Ton angeben, serviert hochwertige saisonale

Gerichte mit vielen Ideen, die die Bandbreite

zwischen Tradition und aktuellen internationalen

Einflüssen abdecken. Das Wild – und

darauf kann man sich verlassen – ist immer

frisch, denn Lutz Schmand jagt höchstpersönlich.

Und im Sommer „wächst“ der „Husar“,

wo etwa 60 Gäste Platz finden, um einen großen

Biergarten, in dem zusätzlich zur Karte

auch besondere Grill-Angebote zur Auswahl

stehen.

Zehn Tage – rekordverdächtig

Vor kurzem allerdings war der „Husar“ zehn

Tage lang geschlossen – und das aus gutem

Grund: Das Restaurant, das im „Guide

Michelin“ und im „Varta“-Führer gelistet ist

sowie von Gerolsteiner als „eines der besten

Restaurants in Deutschland“ genannt

wird, ist von innen komplett erneuert worden.

Nach etlichen Jahrzehnten hatte sich

Familie Schmand entschlossen, mit neuer

Optik und zeitgemäßer Ausstattung in die

nächste Zukunft zu gehen. Lutz Schmand:

„Weil ich in Wuppertal verwurzelt bin, habe

ich selbstverständlich alle Aufträge an Wuppertaler

Handwerksfirmen vergeben. Und ich

habe mich vor allem für junge Unternehmen

entschieden, damit es möglichst viele frische

Ideen für unser Haus gibt.“

 

Vor 200 Jahren nach dem Befreiungskrieg von 1813 -1815, bekam der blessierte Husar Johann Tonscheidt für seine Verdienste in der Schlacht bei Waterloo den Fuhrmannsgasthof gegenüber dem Sandhof in der Südstadt von Elberfeld.

 

Hier entwickelte sich ein beliebtes Ausflugsziel bis das Haus im 2. Weltkrieg niederbrannte. 1948  wieder aufgebaut, war der „Husar“ auch weiter eine gutgeführte Gaststätte.

1980 wurde das Gasthaus von Lutz Schmand und seiner Frau Monika gekauft, umgebaut und renoviert und aus der ehemaligen Wirtschaft wurde ein bekanntes und geschätztes Restaurant.

 

Nun 2014 wieder umgebaut und renoviert erstrahlt der „Husar“ im neuen Glanz.

 

Tradition hat für Lutz Schmand heute noch einen hohen Stellenwert.

 

Die Küche mit ihrer gleichbleibenden Qualität orientiert sich nach den regionalen und saisonalen Produkten und erhält  durch Sohn Michael, der nach vielen Wanderjahren in der gehobenen Gastronomie ins elterliche Restaurant zurückkehrte, eine  kreative Erneuerung.

 

 

 

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